Darauf haben Fans lange gewartet: Das Handbuch steht nun auch auf Deutsch zum Download bereit:
Klicke, um auf model_3_owners_manual_europe_de.pdf zuzugreifen
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Tesla hat das Empfehlungsprogramm erneut zum Nachteil der Kunden angepasst. Nach dem überraschenden Ende wurde eine Frist zur Einlösung der Prämien zunächst bis zum 31.3.2019 gesetzt. Das Problem dabei ist, daß eine Prämie erst nach Lieferung des Teslas eingelöst werden kann.
Die frist wurde nun auf den 28.2.2019 verkürzt. Das bedeutet, daß deutlich weniger Prämien augegeben werden müssen, da bis 28.02.2019 die meißten bestellten Tesla Model 3 noch nicht geliefert sein werden.
Ob die Käufer die versprochenen 6 Monate Supercharging erhalten ist bisher noch nicht bestätigt.
Die Parkscheibenpflicht nimmt derzeit immer mehr zu, denn sie wurde als Wunder-Geldeinnahmequelle von Gemeinden und Parkplatzbetreibern wiederentdeckt.
Einerseits ist es verständlich, um vor Geschäften die Parkzeit zu regeln. Denn ein Ladenbesitzer oder Supermarkt möchte natürlich die Parkplätze für Kunden. Je nach Lage werden daher Parkplätze auch als „Park and Ride“ – Parkplätze missbraucht.
Ärgerlich ist es jedoch, wenn man die Parkscheibe vergessen hat, weil man kurz beim Bäcker ein Brötchen geholt hat oder das Schild nicht beachtet hat. Genau das ist mir auf Supermarktparkplätzen in der Vergangenheit häufiger passiert, gerade wenn es neu eingeführt wurde. Die „Vertragsstrafen“ bei vergessener Parkscheibe können dabei beachtlich sein. Auch einige Fernsehsendungen haben sich diesem Thema bereits angenommen.
Grund genug, mir die „elektronische Parkscheibe“ bei Amazon zu bestellen. Ich habe mich für das kleinste Modell in Schwarz entschieden, das auch eine Zulassung vom Kraftfahrtbundesamt hat. Sie wird einfach von innen an die Winschutzscheibe geklebt. Die Batterie soll ca 2 Jahre halten. Das einmalige einstellen der Uhrzeit geht schnell. Ab dann stellt sich die Uhr direkt nach abstellen des Fahrzeugs auf die „nächste halbe Stunde“, also bei Ankunft um 10:12 auf 10:30.
Meine Tests waren sehr erfolgreich, und sind den stadtischen Kontrolleuren auch bekannt. Aufgrund der super einfachen Handhabung daher überaus empfehlenswert. Man muss einfach nicht mehr an die Parkscheibe denken.
Nachdem Tesla die ersten Fahrzeuge nur mit deaktiviertem Autopilot ausliefern durfte, kam es zu vielen Spekulationen, wann dieser zugelassen wird.
Mittlerweile ist das Problem aus der Welt – der Autopilot darf von Tesla aktiviert und von den Kunden genutzt werden.
Nach vielen vorangegangenen Basteleien ist meine Integration des Tesla Wall Connectors in die Loxone- Hausautomatisierung nun abgeschlossen. Mit einem Materialeinsatz von weniger als 20 Euro ist es also durchaus möglich den Tesla Wall Connector perfekt in die Hausautomatisierung zu integrieren, und für PV-Überschussladung zu nutzen, oder auch einfach nur den Hausanschluss zu entlasten.
Trotz der verwendeten „Billighardware“ läuft dies seit einigen Wochen völlig störungsfrei. Ich habe bereits einige Projekte im Haushalt mit dem „Wemos D1 Mini“ realisiert, und in den letzten 2 Jahren keinen einzigen Ausfall gehabt.
Folgende Features habe ich dabei realisiert:
1. Steuerung der Ladeleistung über Loxone.
Dabei lassen sich recht einfach Virtuelle Ausgänge anlegen, und diese abfragen. Der Wert aus dem virtuellen Ausgang WBMaxAmp wird daher als Maximalwert für den Tesla Wall connector genommen.
2. Freigabe des TeslaWallconnector Homelink: Nach Aktivierung per Homelink wird WBMaxAmp auf einen Wert gesetzt. vorher auf 0,1. Wenn 10 Minuten kein Fahrzeug eingesteckt ist, geht die Leistung wieder auf 0,1 und muss erneut per Homelink oder RFID freigegeben werden.
Hier nun das Ablaufdiagramm meiner Programmierung:

Dabei lasse ich quasi den TWC an Loxone Daten anfragen. Ca alle 10 Sekunde rüfe ich die Maximal verfügbare Leistung ab, wenn das Fahrzeug angeschlossen ist, und teile das dann der Wallbox mit.
Den Sourcecode werde ich in den nächsten Tagen nach einer Überarbeitung hier zur Verfügung stellen.
Die folgenden Komponenten habe ich hierzu benutzt:
– Wemos D1 Mini – Preis ca 3 – 6 Euro
–RS485 Modul – Preis ca. 2 Euro
–Spannungswandler, um Strom vom Twsla Wall Connector zu nehmen – Preis ca. 5 Euro
–Gehäuse , ca 5 Euro
Nach Einsicht in die COC des Tesla Model 3 sind nun einige Technische Daten mehr bekannt als bisher. Hier die interessantesten Neuen Erkenntnisse:
Maximum hourly output (Maximale Leistung / Stunde) : 65kW
Maximale Leistung: 150kW (vorne), 190 kW (hinten)
Maximale 30min Leistung : 65kw (vorne), 88 kW (hinten)
235/45R18 98Y – 18×8,5J 40mm Offset
235/40R19 98W – 19×8,5J 40mm Offset
Es ist keine Zuglast eingetragen
1931 kg
2305 kg
Fussmatten für Tesla Model 3 gesucht? Hier meine Empfehlung:
Das neue Feature „Sentry Mode“ wird laut einer Twitter-Meldung von Elon Musk bereits ab nächste Woche ausgerollt. Ob sieses Feature auch in europa verfügbar ist, ist leider noch nicht geklärt, aber anzunehmen.
Tesla Model 3 ist in der Lage bis zu 19 „Schlüssel“, also Karten, Telefone und Keyfobs zu verwalten. Wer bisher davon ausgegangen ist, neben den 2 mitgelieferten Schlüsselkarten weitere Karten erwerben zu können wird nun enttäuscht.
Beim Versuch diese zu bestellen wird der Kunde informiert, daß es auch in Zukunft nicht vorgesehen ist weitere Karten zu erhalten. Auch der Keyfob wird in Europa bis auf weiteres nicht erhältlich sein.
Enttäuschend ist dies, da das Handbuch empfielt immer eine Schlüsselkarte mitzuführen, falls das öffnen per Telefon nicht funktioniert. Da diese Karten eigentlich ohne großen Aufwand hergestellt werden können, ist es sehr verwunderlich, daß Tesla in dieser Art agiert.
In USA konnten zusätzliche Karten früher für $5, zwischenzeitlich für ca $20 nachbestellt werden.
Sowohl in der Familie, als auch falls das Tesla Model 3 als Firmenwagen benutzt wird stellt sich die Frage nach der Schlüsselverteilung.
Insgesamt können bis zu 19 Schlüssel, also Karten, Handys und KeyFob benutzt werden.
Es werden 2 Schlüsselkarten mitgeliefert. Weitere können erworben werden. Ein Preis steht noch nicht fest. Wer seine Karten übrigens vor unberechtigtem auslesen schützen möchte kann einen RFID Blocker benutzen.

Es können natürlich auch mehrere Mobiltelefone als Schlüssel benutzt werden. Hierzu muss dann entweder der weitere Nutzer das Tesla Konto des Besitzers nutzen, oder das Fahrzeug dem Tesla Konto des weiteren Nutzers zugewiesen werden.
Um der Tesla Mobile App einen weiteren Nutzer mit eigenen Anmeldedaten hinzuzufügen, müssen Sie zunächst für diese Person ein neues Tesla-Konto erstellen. Als nächstes senden Sie eine E-Mail an ServiceHelpEU@tesla.com mit folgenden Informationen:
Der Nutzer empfängt dann eine E-Mail, um den Zugriff zu validieren. Dies kann 3 – 5 Werktage dauern. Bitte bedenken Sie jedoch, dass dies dem zusätzlichen Nutzer Zugriff auf die Tesla Mobile-App und damit auch Kontrolle über Ihr Fahrzeug und Einsicht in dessen Betriebsdaten gewährt.
Achtung, der andere Nutzer hat damit vollen Zugriff auf das Fahrzeug. Das sollte also sehr gut überlegt werden.
An dieser Stelle bleibt zu hoffen, dass Tesla sich noch ein sinnvolles Berechtigungsmanagement überlegt. Bis dahin ist die Schlüsselkarte sicher die beste Lösung.
Für jeden Nutzer kann dann noch ein Profil angelegt werden, das Einstellungen wie die Sitzposition speichert. Leider muss der Aufruf des Profils manuell erfolgen, und wird nicht durch Karte oder Handy automatisch gewählt.
Für Interessierte: Die Rettungskarten das Tesla Model 3 sind nun verfügbar.

Foto: Tesla.com
Mich haben bereits einige Anfragen erreicht, welche Verlängerungskabel benutzt werden sollten, wenn die Steckdose zu weit weg vom Fahrzeug ist.
Hier ist es wichtig, eine für den Außenbereich und auch für einen großen Temperaturbereich. Dazu sollte ein Kabel vom Typ N07V3V3-F oder H07RN-F verwendet werden. Diese Verlängerungskabel sind auf Baustellen gebräuchlich, und sehr robust.
Wer den neuen, mitgelieferten UMC (Tesla Mobile Connector) einsetzt, dem reicht ein 1-Phasiges Kabel. MN MUAA AIXH Son nur entscheiden, ob es ein Schukokabel, das eine Ladeleistung bis zu 2,3 kw, oder ein CEE-Kabel sein soll. ich würde hier zu einem CEE-Kabel tendieren.
Die Kabel sind sehr langlebig, und auch zum Camping sehr gut zu gebrauchen.
Wer nun auch Schuko laden können möchte kann einen kleinen, kompakten Adapter zukaufen, und ist so für alles gerüstet.
Wer den UMC Gen1, also den alten Tesla UMC benutzt, sollte eigentlich nur ein CEE Verlängerungskabel im Fahrzeug haben. 10 – 15m decken fast jedes Ladeproblem ab. dazu kann noch ein Adapter auf Schuko ins Fahrzeug. ACHTUNG: Den Ladestrom bei Nutzung des Adapters aber auf 13A begrenzen!
Wer dann noch an einer CEE32 Steckdose laden können möchte sollte auf einen Adapter mit integrierter Sicherung zurückgreifen.
Beachten sollte man immer, dass das Verlängerungskabel nicht aufgewickelt sein darf beim Laden. Also hier keine Kabeltrommel nutzen.
Viele Deutsche Tesla Kunden sind vom neuen Ladekabel (Tesla Mobile Connector) enttäuscht. Warum das so ist ist leicht zu erklären. Bisher hat Tesla zu allen

Fahrzeugen einen 3-Phasigen Ladeadapter (UMC) mitgeliefert, der einen Adapter für CEE Starkstromdosen als auch einen Schuko-Adapter im Lieferumfang hatte. Die Ladegeschwindigkeit damit war enorm: ganze 11 KW bei Anschluss an Starkstrom waren möglich. Der mitgelieferte Schuko-Adapter war im Notfall für normale Steckdosen nutzbar.
Die Ladeleistung des Neuen UMC beträgt maximal 3,7 kW, wodurch zwar laut Tesla 23 km je Ladestunde nachgeladen werden, dies aber in aller Regel nicht erreicht werden dürfte.

Durch die Änderung des Ladegeräts wird daher eigentlich die Anschaffung einer Wallbox oder eines mobilen Ladegeräts unumgänglich. Dazu hat man folgende Möglichkeiten:

Vorteil des Tesla Wall Connectors ist das superschicke Design, und der Preis von lediglich 530 Euro. ABER: Für den Einbau von Ladestationen/-anschlüssen ist gesetzlich vorgeschrieben, dass jeder einzelne Anschluss zum Schutz vor Kriechströmen mit einem Fehlerstromschutzschalter zu versehen ist. Die Tesla-Wandladestation misst DC-Fehlerströme nicht, weshalb ein Fehlerstromschutzschalter vom Typ B oder oder Typ A-EV eingebaut werden muss. Die Kosten für die Installation werden so schnell über 1000 Euro liegen.

Schon Sinnvoller, aber relativ unflexibel ist der Kabelgebundene Mobile Connector. Der Preis ist noch nicht offiziell bekannt, wird aber auf 700 Euro geschätzt. Will man nun nicht zusätzlich noch den original Connector herumfahren, wird noch ein Adapter benötigt. Hier muss dann die Leistung im Fahrzeug aber unbedingt heruntergeregelt werden.
Wer wirklich für alle Situationen gerüstet sein möchte kommt um die Anschaffung einer mobilen Wallbox wie dem Juice Booster nicht herum. Die Anschaffung mag teuer wirken, kann aber eine Wallbox sehr gut ersetzen, und bietet auf Reisen maximale Flexibilität und Sicherheit.
Da ich in den letzten Monaten vermehrt verkohlte Eigenbauadapter gesehen habe werde ich mal noch ein kurzes Tutorial machen, worauf man achten sollte, wenn man unbedingt seinen Traumadapter selbst bauen möchte.
Bei der Beantragung des Umweltbonus kommen einige Fragen auf, die ich hier einmal beantworten möchte.
Online unter https://fms.bafa.de/BafaFrame/umweltbonus
Das Fahrzeug muss auf der Förderliste stehen, und die Bestellung muss erfolgt sein.
Nur sehr wenige Angaben. Das Datum der Bestellung, Hersteller und Modell, und eine Mailadresse für die Kommunikation, sowie die persönlichen Daten des Antragstellers. Antragsteller muss der Käufer und Halter des Fahrzeugs sein.
Nach Antragstellung kommt ein Zuwendungsbescheid. Innerhalb von 9 Monaten muss dann die Erstzulassung erfolgen. Nach Zulassung des Fahrzeugs müssen die Verwendungsnachweisunterlagen ebenfalls hochgeladen werden. Erst dann erfolgt die Auszahlung der 2000 Euro Umweltbonus.
Die Auszahlung erfolgt per Überweisung. Bei Leasing wird der Betrag im Regelfall an den Leasinggeber ausbezahlt.
Wer das Geld in Zubehör investieren möchte kann mal hier schauen, was es so gibt.
Seit heute ist in China die Neue Variante „Tesla Model 3 Long Range RWD“ bestellbar, also etwas 14 % günstiger als die Allrad-Variante. Dies entspricht etwa auch dem Preisabstand in USA. Es wird damit gerechnet, daß auch in Deutschland in den nächsten Tage diese Version für etwa 50.000€ angeboten werden wird. Die Hinterrad-Version bietet eine Höchstgeschwindigkeit von 225 km/h und eine Beschleunigung von 0-100 in 5,4 Sekunden.
