Tesla Model 3 – Ladekabel und Adapter

Tesla Model 3 wird bereits mit „Ladeequipment“ geliefert. Im Lieferumfang befindet sich:

  1. Ein „Tesla Mobile Connector“, oft auch UMC genannt, der es ermöglicht den Tesa Model 3 an einer normalen Steckdose oder an einer Campingdose zu laden.

eu_universal_mobile_connector_blue_1.jpgFoto:Tesla

  1. Ein ca 7,5m langes „Typ2“-Ladekabel, mit dem an öffentlichen Ladestationen geladen werden kann.

Mit dieser Ausstattung ist es durchaus möglich das Fahrzeug zu laden. Mit dem Tesla Mobile connector jedoch nur sehr langsam, an einer normalen Schuko-Steckdose nur ca 12-14 km Reichweite pro Stunde. Dies ist für viele sicher ausreichend. Bevor jedoch eine Steckdose für stundenlanges Laden benutzt wird, sollte diese von einem Elektriker überprüft werden. Gerade alte Installationen können problematisch sein, da sie nicht für Dauerbelastungen ausgelegt sind. Ist keine Neuinstallation geplant, sollte geprüft werden, ob die Schuko-Steckdose durch eine blaue CEE-Dose (Campingdose) ersetzt werden kann. Die Ladegeschwindigkeit ist hier zwar nicht viel höher, aber deutlich sicherer.

Ist am Stellplatz bereits eine rote CEE-16 Dose vorhanden, sollte diese benutzt werden. Für das mitgelieferte Ladegerät ist ein Adapter auf CEE16 Rot derzeit nicht im Angebot von Tesla. Es gibt dazu aber einige Adapter zu kaufen.

Wer schneller laden möchte muss hier etwas nachkaufen. entweder eine Wallbox  oder ein Ladegerät das auch mobil genutzt werden kann. Mit zunehmender Anzahl öffentlicher Ladestationen werden die mobilen Ladegeräte jedoch oft nur für das Laden bei Freunden oder im Notfall benötigt. Daher würde ich zu Hause eher zur Wallbox tendieren.

Das mitgelieferte Ladekabel für öffentliche Ladestationen ist ein 3-phasiges Typ2 Ladekabel, das an öffentlichen Ladestationen genutzt werden kann.  Hierzu sollte neben dem Ladekabel aber auch eine Ladekarte (siehe kleine Übersicht) vorhanden sein, da das „ad-hoc“ laden meist sehr teuer ist.

Ladekabel können nicht einfach verlängert werden, oder 2 Kabel einfach zusammengesteckt werden. Von im Internet beschriebenen „Hacks“ sollte Abstand genommen werden, da diese auch gefährlich sein können.

Beim Nachkauf eines Ladekabels sollte darauf geachtet werden, daß es für bis zu 22kW ausgelegt ist. Ein 1-phasiges Ladekabel ist zwar günstiger, macht aber zum laden des Tesla Model 3 wenig Sinn.

Ebenfalls wichtig ist übrigens aber auch die Auswahl eines passenden Stromanbieters. Einerseits lässt sich hier viel sparen, andererseits beeinflusst ihr damit auch den Strommix:

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